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6b mindestens mit Antrag «Lohr»

Stände- und Nationalrat haben in den letzten Wochen viele Differenzen ausgeräumt und sich somit bewegt. Der Antrag von NR Lohr hat dabei immer mehr Zustimmung gewonnen. Die «6b» geht nun in die Einigungskonferenz.

Der Nationalrat hat heute in aller Deutlichkeit an seinen bisherigen Entscheiden festgehalten. Damit bleiben die drei bestehenden Differenzen zwischen den beiden Kammern offen.

Die wichtigste Differenz aus Sicht der Behindertenorganisationen: Soll eine ganze Rente wie bisher ab 70% Invalidität gewährt werden (Antrag «Lohr»), wie dies eine grosse Mehrheit des Nationalrates befürwortet? Oder soll die ganze Rente erst ab 80% gewährt werden, wie dies eine knappe Mehrheit des Ständerates will?

Die Behindertenorganisationen halten im Hinblick auf die Einigungskonferenz klar und deutlich fest: Wenn der Antrag «Lohr» angenommen wird, könnten wir die Vorlage akzeptieren. Alles was schlechter ist akzeptieren wir nicht!

Die DOK (Dachorganisationenkonferenz der privaten Behindertenhilfe) ist der Zusammenschluss aller wesentlichen Organisationen der privaten Behindertenhilfe und -selbsthilfe. Sie hat den Zweck, die Interessen ihrer Mitglieder auf nationaler Ebene zu vertreten und zu koordinieren. Sie stellt die Verwirklichung von gemeinsamen sozialpolitischen Aktivitäten im Interesse behinderter Menschen sicher.

Die Behindertenorganisationen haben sich zu einem Verein zusammengeschlossen, um ein Referendum gegen die IV-Revision 6b zu ergreifen, falls wichtige Interessen der Menschen mit Behinderung verletzt werden.

Mediendossier DOK: Zweiter Teil 6. IVG-Revision

Kontakt:        
Ursula Schaffner
AGILE Behinderten-Selbsthilfe Schweiz (Mitglied der DOK)
Effingerstrasse 55, 3008 Bern
Tel. 031 390 39 39, Mobile: 077 420 62 93
eva.aeschimann@agile.ch

DOK – Medienmitteilung vom 13. Juni 2013

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