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Gesundheit

11.11.2020

Der Bundesrat hat Mitte August die Vernehmlassung zum zweiten Kostendämpfungs-Massnahmenpaket in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung eröffnet. AGILE.CH hebt in der Stellungnahme das Recht von Menschen mit Behinderungen auf ein Höchstmass an Gesundheit ohne Diskriminierung hervor. Dieses Recht ist in der UNO-Behindertenrechtskonvention festgeschrieben und darf nicht Sparzielen geopfert werden.

14.9.2020

AGILE.CH hat am Vernehmlassungsverfahren zur Totalrevision der Verordnung über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG) teilgenommen. Das Positionspapier wurde in Zusammenarbeit mit ProRaris-Allianz Seltener Krankheiten-Schweiz verfasst. Die Vernehmlassung dauert bis am 9. Oktober 2020. Die Inkraftsetzung des revidierten GUMG und seiner Verordnungen ist im Verlauf des Jahres 2021 vorgesehen.

10.6.2020

AGILE.CH Vernehmlassungsantworten zu Änderungen der Verordnung über die Krankenversicherung

Im Frühjahr 2020 eröffnete der Bundesrat zwei Vernehmlassungen zur Krankenversicherungsverordnung, vgl. Seite des Bundes. AGILE.CH verlangt in beiden Stellungnahmen, die Gesundheitsversorgung ganzheitlich, bedürfnisorientiert und diskriminierungsfrei zu gestalten und das Wohl der Menschen ins Zentrum zu stellen. Weiter fordert AGILE.CH, dass das Erfahrungswissen und die Betroffenenkompetenz von Menschen mit Behinderungen bei der Ausgestaltung der Gesundheitsversorgung besser einbezogen werden und Menschen mit Behinderungen u.a. in die neue Qualitätskommission eingebunden werden. Die Vernehmlassungsverfahren laufen noch bis August 2020.

AGILE.CH Stellungnahme Spitalfinanzierung

AGILE.CH Stellungnahme Stärkung der Qualität

7.10.2019

Heute können Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ihre Leistungen nur dann über die obligatorische Krankenpflegeversicherung abrechnen, wenn sie diese von Psychiatern/Psychiaterinnen delegiert bekommen und in deren Räumlichkeiten erbringen. Zukünftig sollen psychologische Psychotherapeutinnen und -therapeuten auf ärztliche Anordnung hin Therapien durchführen können.

7.10.2019

Menschen, die Cannabis zu medizinischen Zwecken u.a. bei Multipler Sklerose, bei chronischen Schmerzen, bei Polio und bei Rheuma einsetzen, berichten von einer zuverlässigen, positiven Wirkung mit wenig Nebenwirkungen. Doch noch ist der Zugang zu Cannabisarzneimitteln sehr kompliziert: Die behandelnde Ärztin/der behandelnde Arzt muss beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) eine Ausnahmebewilligung beantragen. Damit das BAG den Antrag bewilligen kann, müssen mehrere Voraussetzungen erfüllt sein. Es muss sich u.a. um eine unheilbare Krankheit handeln, und die bestehenden Therapiemöglichkeiten müssen ausgeschöpft sein.

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Stellungnahmen und Vernehmlassungen

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