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220702 AGILE.CH Präsident*innenkonferenz zum Thema Assistenzbeitrag © AGILE.CH/Mark Henley

Aktuell

4.11.2022
Auf Jobsuche? Die CBM sucht per sofort oder nach Vereinbarung eine*n Mitarbeiter*in People & Culture (80%)

Bewerbung mit Lebenslauf, Motivationsschreiben oder Videostatement von maximal zwei Minuten (auch in Gebärdensprache) bitte per Mail an personal@cbmswiss.ch. Für Fragen steht der Geschäftsführer, Cris Gautschi, unter 044 275 21 71 zur Verfügung.

Hier gehts zur Stellenausschreibung. Hier gibts weitere Informationen über die CBM.

27.10.2022
Tag der betreuenden Angehörigen am 30. Oktober – Langzeitbetreuung für Erwachsene wird immer noch nicht entschädigt

Zum Tag der betreuenden Angehörigen am 30. Oktober erinnert die Interessengemeinschaft Angehörigenbetreuung (IGAB) daran, dass die Langzeitbetreuung für Erwachsene immer noch ein blinder Fleck in der Bundespolitik ist. Betreuende Angehörige erhalten keine spezifischen Zulagen und es gibt weiterhin keine flächendeckenden Entlastungsangebote für Berufstätige oder Betreuungsurlaub für all jene, oft älteren Menschen, die sich täglich für ihre Angehörigen einsetzen. Hier gehts zur Medienmitteilung der IGAB, zu deren Mitgliedern auch AGILE.CH gehört.

21.10.2022
Petition zur Ratifizierung des UNO-BRK-Zusatzprotokolls mit über 13 000 Unterschriften übergeben

Menschen mit Behinderungen werden in der Schweiz immer noch ungleich behandelt und ihre Rechte in vielerlei Hinsicht verletzt. Kommen sie an Schweizer Gerichten nicht zu ihrem Recht, können sie sich heute aber nicht bei der UNO beschweren, weil die Schweiz das Zusatzprotokoll zur UNO-Behindertenrechtskonvention nicht angenommen hat. Die Petition soll das ändern. Am 21. Oktober wurde die Petition mit über 13 000 Unterschriften dem Bundesrat übergeben. Er ist nun aufgefordert, die Ratifizierung des Zusatzprotokolls sofort in die Wege zu leiten und Menschen mit Behinderungen nicht länger hängen zu lassen.

20.10.2022
Stoppt Zwangssterilisation! Jetzt Petition unterschreiben

Jeder Mensch hat das Recht, selbst über seinen Körper zu entscheiden. Die Zwangssterilisation verstösst gegen dieses Recht, denn wer in der Schweiz als «urteilsunfähig» eingestuft wird, kann gegen seinen Willen zwangssterilisiert werden.

Das Sterilisationsgesetz ist behindertenfeindlich und verletzt das Recht von Menschen mit Behinderungen auf Selbstbestimmung über ihren Körper. Avanti donne fordert, dass das Gesetz angepasst und Zwangssterilisationen verboten werden. Auch soll es für Betroffene eine Wiedergutmachung geben. Dafür braucht es eine wissenschaftliche Aufarbeitung darüber, wer in der Vergangenheit wie betroffen war. Hier gehts zu weiteren Infos und zur Petition. Hier gibt es Informationen in leichter Sprache.

Behinderung & Politik 1 / 22

Mobilisierung – so erreichen wir was

Wer etwas erreichen will, muss aktiv werden. Sich mobilisieren, sichtbar sein und konkrete Forderungen stellen. Wie das gehen kann, steht in dieser Ausgabe von «Behinderung & Politik».

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